Entdeckerferien im Stubaital 17.-21.8.2020

Für alle Kids von 8 – 12 Jahren

täglich von 9.00 bis 15.30 Uhr

max. 15 TeilnehmerInnen

für nur € 10,-- pro Tag

 

17.8.2020 – entdecke die „Telfer Wiesen“, Treffpunkt Parkplatz Telfer Wiesen

18.8.2020 –  Erlebnistag Ochsenalm – Treffpunkt Parkplatz Serleslifte (zusätzliche Kosten € 6,- pro Kind für die Berg- und Talfahrt mit der Gondel, außer Regio-Card-Besitzer)

19.8.2020 – Leben rund um Klausäuele – Treffpunkt Parkplatz Klausäuele

20.8.2020 – was kreucht und fleucht auf der Schlicker Alm – Treffpunkt Parkplatz Schlick 2000 (zusätzliche Kosten € 7,70 pro Kind für die Berg- und Talfahrt, außer Regio-Card-Besitzer)

21.8.2020 – entdecke die „Telfer Wiesen“, Treffpunkt Parkplatz Telfer Wiesen

 

Anmeldung bis 7. August bei:

Gemeinde Schönberg, Gabriele Hauser, Tel.: 05225-6257012 oder gemeinde@schoenberg.tirol.gv.at

gemeinde@schoenberg.tirol.gv.at

 


Bergwiesen im Gschnitztal

Seit Jahrhunderten werden die steilen Bergwiesen oberhalb von Trins im Gschnitztal (Bezirk Innsbruck-Land) von Hand gemäht. So ist eine Artenvielfalt entstanden, die in ganz Europa einzigartig ist. Jetzt wurden die Padeiler Bergmähwiesen als Natura-2000 Schutzgebiet festgelegt.

 

Hier geht's zum Beitrag (tirol.orf.at):

Padeilemähder als NATURA-2000 Gebiet

 

 


Braunelle-Bienenhonig

Um 1850 war die „Dunkle Biene“ österreichweit die vorherrschende Honigbiene, bevor ihr die „Krainer Biene“ (Carnica) nach und nach den Rang abgelaufen hat. Heute findet sich dieser Urtyp der Honigbiene leider nur mehr in wenigen Gebieten. Das gilt auch für Tirol, wo die Zuchtlinie der Dunklen Biene besser unter dem Namen „Braunelle“ bekannt ist. Seit einigen Jahren arbeiten 24 Imker aus den Gemeinden Kauns, Kaunerberg und Kaunertal daran, ihre Braunelle durch gezielte Zucht zu erhalten und in ihrem Bestand zu fördern. Gemeinsam mit den Gemeinden, dem Naturpark und in Abstimmung mit den angrenzenden Imkervereinen bzw. den Wanderimkern wurde auch ein eigenes Schutzgebiet für die Braunelle definiert. Dieser Schritt war sehr wichtig, da nur so eine kontrollierte Königinnenzucht erfolgen kann und der regionale Ökotypus der Braunelle für die Zukunft erhalten werden kann.

Weitere Informationen finden Sie hier »